Markučiai-Herrenhaus-Museum
Ein gemütliches Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert — einst das Zuhause von Puschkins Sohn — mit authentisch eingerichteten Räumen, dem Wappen der Familie Puschkin und einem 18 Hektar großen Park mit Teichen und einer Kapelle.

- ✓Sechs authentisch eingerichtete Räume aus dem späten 19. Jahrhundert mit Originalausstattung.
- ✓Einst das Zuhause von Alexander Puschkins Sohn Grigori und seiner Frau Warwara.
- ✓Ein ruhiger 18 Hektar großer Park mit alten Bäumen, Teichen und der Barbarakapelle.
- ✓Ein seltenes erhaltenes Beispiel hölzerner Architektur des 19. Jahrhunderts nahe der Stadtmitte.
Markučiai-Herrenhaus-Museum
Das Markučiai-Herrenhaus-Museum ist ein gemütliches, atmosphärisches Hausmuseum auf dem historischen Gut Markučiai, südöstlich der Altstadt in der Subačiaus g. 124. Das Hauptgebäude ist ein seltenes und gut erhaltenes Beispiel hölzerner Architektur des 19. Jahrhunderts; es war einst das Zuhause von Alexander Puschkins Sohn Grigori und seiner Frau Warwara. Im Inneren lassen sechs authentisch eingerichtete Räume die Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts wiederaufleben — einige mit Originalmöbeln, die mit dem Wappen und den Monogrammen der Familie Puschkin verziert sind, ein echter Einblick in jene Epoche. Heute ist es eine Zweigstelle des Vilniuser Stadtmuseums.
Neben dem Hauptgebäude ist der weitläufige 18 Hektar große Park des Guts allein schon ein Besuchsgrund: alte Bäume, Teiche, Wanderwege, die historische Barbarakapelle (auch Warwarakapelle) und ein kleiner Familienfriedhof laden zu einem ruhigen Spaziergang ein. Um das Beste aus der Geschichte herauszuholen, wird eine Führung mit einem der freundlichen, kenntnisreichen Guides sehr empfohlen.
Das Museum ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus erreichbar (Linien 10 und 13, Haltestelle „Markučiai“). Besucher haben angemerkt, dass der Eintritt nur in bar bezahlt werden kann und die Öffnungszeiten nur an bestimmten Wochentagen gelten — prüfen Sie daher die aktuellen Zeiten und Preise vor dem Besuch.


